Drogenkonsum? 3 Todesfälle bei Amsterdam Dance Event 2014

Drogenkonsum? 3 Todesfälle bei Amsterdam Dance Event 2014

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Übermäßiger Drogenkonsum ? Die Nachricht über 3 Todesfälle beim Amsterdam Dance Event 2014 machen die Runde und die Veranstalter des ADE 2014 zeigen sich bestürzt. In den letzten Monaten haben wir auf Eventplay viel über Events berichtet und leider sind auch immer wieder Berichte über Todesfälle dabei.

Seit Jahrzehnten spielen Drogen bei der elektronischen Tanzmusik eine große Rolle, zwar ist der Konsum in den letzten Jahren zurück gegangen, jedoch werden die Drogen oft deutlich härter. Wie auch schon beim Todesfall des Dominator 2014, werden auch die 3 Todesfälle des Amsterdam Dance Events mit dem Drogenkonsum in Verbindung gebracht.

Traurige Aufmerksamkeit bekommt dabei die Disco “ Club Lite “ in Amsterdam, denn wie Dancingastronaut berichtet, gab es dort gleich 2 Todesfälle. Der Club hat diese Meldungen auf der eigenen Webseite bestätigt und zeigt sich natürlich ebenfalls schockiert über diese Vorfälle. Dort schreibt man, dass der 33 jährige Mann aus Serbien vermutlich an einer Überdosis verstorben ist und die 41 jährige Frau laut eines Gerichtsmediziners an einer Überdosis Ecstasy gestorben ist.

Darüber Hinaus wurde ein 21 jähriger Besucher des Festivals aus New York mit kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, dieser verstarb jedoch Sonntag im Laufe des Nachmittags.

Seitens des Amsterdam Dance Events gab es folgendes Statement:

The ADE organization is shocked by these tragic accidents. We are in close contact with all of the venues, municipalities, and emergency services that are a part of the ADE Festival and every precaution is taken to ensure the safety and security of the audience at all participating venues. Each venue is responsible for its own security and door policy and a comprehensive inspection is also completed at every venue entrance. Drug use is not tolerated in any way at ADE and its partners make every effort to ensure that people are behaving responsibly at the event. Ultimately there is a limit to what we can do and individuals must take responsibility for their own actions. Our thoughts are with the families and friends at this time and we would like to express our deepest sympathy to them.